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SEO-Agentur – Kriterien, auf die Sie achten sollten

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Was ist eine SEO-Agentur?

SEO-Agenturen sind Internetagenturen, die auf die professionelle Suchmaschinenoptimierung spezialisiert sind. Sie helfen Unternehmen, ihre Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und ein Top-Ranking bei Suchmaschinen wie Google, Bing und Co zu erreichen. Durch technisches Knowhow und Erfahrung weiß eine gute Agentur, worauf es ankommt und welche SEO-Maßnahmen gesetzt werden müssen, um eine Webseite nach oben zu bringen. 

Die Wahl der richtigen SEO-Agentur – welche Faktoren sind wichtig?

Internetagenturen für professionelle Suchmaschinenoptimierung gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Wie findet man also den passenden SEO-Dienstleister und auf welche Kriterien sollte man achten?

Organisationsstruktur prüfen

Jede Agentur sollte genau unter die Lupe genommen werden. Lernen Sie also das Team und die einzelnen Mitarbeiter der Agentur persönlich kennen und prüfen Sie die dessen Struktur. Im Idealfall besteht das Team aus Mitgliedern, die sich jeweils auf unterschiedliche Teilbereiche und Nischen spezialisiert haben, als Team aber perfekt harmonisieren und sich optimal ergänzen.

Bisherige Erfolge

Sehen Sie sich an, welche konkreten Projekte in der Vergangenheit durchgeführt wurden und wie erfolgreich sie waren. Lassen Sie sich dabei jedoch nicht zu sehr von angegebenen Referenzen blenden, sondern hinterfragen Sie jedes Projekt. Falls möglich, wäre ein direktes Gespräch mit ehemaligen Kunden der SEO-Agentur sehr vorteilhaft, um genaue Details zu erfahren.

Knowhow und Kompetenz in den Bereichen Technik, Content und Linkaufbau prüfen

Um mehr über die Vorgehensweise und Kompetenz einer SEO-Agentur zu erfahren, sind ausführliche Gespräche essentiell. Lassen Sie sich zum Beispiel genau erklären, wie Backlinks aufgebaut werden und wie die Content-Strategie im Detail aussieht. Auch der technische Aspekt ist wichtig. Gibt es Beispiele für erfolgreiche Technikoptimierungen in der Vergangenheit, wie beispielsweise Quellcodeverbesserungen?

Regionalität

In den meisten Fällen ist es für Unternehmen am sinnvollsten, eine Internetagentur zu wählen, die sich in nächster Nähe befindet. Das hat zum einen den Vorteil, dass persönliche Treffen leichter zu organisieren sind, zum anderen ist es auch für die Suchmaschinenoptimierung an sich sehr hilfreich, wenn die Agentur regionale Kenntnisse besitzt. Sie können uns jederzeit eine kostenlose und unverbindliche Anfrage stellen.

Vorsicht vor leeren Versprechungen

Macht Ihnen eine SEO-Agentur unrealistische Versprechungen, sollten Sie skeptisch sein. Ziele setzen ist zwar immer gut, aber Versprechungen und Garantien geben ist unseriös. Denn niemand kann einen ersten Platz bei Google oder einen dreifach erhöhten Traffic garantieren.

Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung!

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Umsatzstarker Online-Shop durch optimierte Onsite-Suchfunktion

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Die Suchfunktion auf einer Webseite, besonders die eines Online-Shops mit vielen unterschiedlichen Produkten, ist für das Kundenerlebnis von entscheidender Bedeutung. Denn der Kunde möchte so schnell wie möglich das finden, wonach er sucht, ohne viele Klicks und Umwege machen zu müssen. Eine optimierte Onsite-Search trägt somit wesentlich dazu bei, die Conversion-Rate zu erhöhen und mehr Umsatz zu generieren. Im Folgenden einige Tipps, wie Sie die interne Suchfunktion effektiv verbessern können.

Gut sichtbare Präsenz auf jeder Unterseite

Das Suchfeld sollte von Usern leicht und schnell zu finden sein, platzieren Sie es deshalb gut sichtbar auf jeder Seite, am besten mit einem Lupensymbol. Empfehlenswert ist eine Positionierung des Felds oben rechts oder in der Mitte. Es sollte sich dabei farblich vom Rest der Seite unterscheiden und entsprechend groß sein, damit es sofort ins Auge fällt. Achten Sie auch darauf, dass die Suchleiste breit genug ist, sodass Kunden auch längere Begriffe, Produktnamen und Phrasen eingeben können, ohne dass Buchstaben verdeckt werden und sie nicht mehr sehen, was sie schreiben. Ein zu kurzes Feld ist lästig für den User und kann schnell zu Tippfehlern und somit zu fehlenden Suchergebnissen führen.

Eine weitere Funktion, die das Nutzererlebnis verbessert, ist das automatische Folgen der Suchleiste beim Scrollen. So ist die Suchfunktion immer präsent und der User muss dafür nicht wieder nach oben scrollen.

Eingeblendeter Text im Suchfeld

Wenn ein Text im Suchfeld erscheint, wird der User zusätzlich animiert, die Suchfunktion zu verwenden. Beliebte Suchfeldtexte sind beispielsweise „Wonach suchen Sie?“ oder „Geben Sie einen Suchbegriff ein“ und ähnliches. Sobald der User in das Feld klickt, sollte der Text natürlich verschwinden, sodass der gewünschte Begriff eingegeben werden kann. Sehr nutzerfreundlich ist auch das Hinzufügen eines „x“, mit dem die aktuelle Suchanfrage gelöscht und ein neuer Text eingegeben werden kann.

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Automatische Vervollständigung

Die Autovervollständigung ist ein weiteres intelligentes Tool, das die Suche für den Kunden einfacher macht, indem es bei der Suchtexteingabe sofort Begriffe vorschlägt. Diese Funktion eignet sich zum Beispiel hervorragend, um auf bestimmte Produkte aufmerksam zu machen.

Analyse der Sucheingaben

All die eingegebenen Daten und Suchanfragen der User lassen sich nun wunderbar verwenden, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und das Marketing weiter zu verbessern. Wenn Sie beispielsweise erkennen, dass häufig nach einem bestimmten Produkt gesucht wird, das Sie noch nicht anbieten, können Sie darauf reagieren und Ihren Shop erweitern.

Ist es für Sie nicht möglich, ein bestimmtes Produkt anzubieten, könnten Sie anhand des eingegebenen Suchbegriffs zumindest auf ähnliche oder weiterführende Artikel verweisen. Ein völlig trefferloses Suchergebnis sollte hingegen möglichst vermieden werden.

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SEO oder SEA – und warum beides kombiniert werden sollte

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SEA – schnelle, kurzfristige Wirkung und gut steuerbar

Stellen Sie sich die Frage ob SEO oder SEA effektiver für Ihr Unternehmen ist? Vielleicht ist es aber auch die Kombination aus beidem?  Search Engine Advertizing, kurz SEA, ist eine Form der Onlinewerbung, die in Suchmaschinen eingebunden ist (z.B. Google Adwords) und über Keywords gesteuert wird. Gibt beispielsweise ein User einen bestimmten Suchbegriff ein, erscheinen dazu passende Textanzeigen noch oberhalb der eigentlichen, organischen Suchmaschinenergebnisse. SEA funktioniert also so, dass Werbende über bestimmte Keywords buchen, bei denen ihre Anzeige erscheinen soll. Die Kosten entstehen erst dann, wenn ein User wirklich auf die Werbeanzeige klickt. Aus diesem Grund ist SEA genau kalkulierbar und zeigt im Gegensatz zu SEO sofortige Wirkung. Allerdings kann es auch bei Anzeigen einen harten Konkurrenzkampf geben und Kampagnen können sehr kostspielig sein. Je höher der Wettbewerb für ein Keyword ist, desto höher sind auch die Preise, die pro Klick bezahlt werden müssen – und sobald man die Anzeige abschaltet, ist es mit der Lead-Generierung auch leider sofort vorbei.

SEO – langfristige Wirkung und hoher Return on Invest

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Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Top-Ranking in den natürlichen Suchergebnissen. Dafür müssen Webseiten in vielerlei Hinsicht optimiert werden, was zunächst viel Zeit, Aufwand und hohe Kosten bedeutet. Doch wenn eine Webseite dieses Top-Ranking erreicht hat, entsteht der Traffic auf ganz natürliche Weise durch die Klicks in den organischen Suchmaschinenergebnissen. Das schafft Vertrauen bei den Usern, stärkt die Reputation und sorgt für das jeweilige Unternehmen dauerhaft für mehr Umsatz. Somit entsteht auch ein höherer ROI (Return on Invest) als beim SEA.

SEO ist also der längere und aufwendigere Weg, um mehr Sichtbarkeit und Umsatz zu generieren, hat aber auch den nachhaltigsten Effekt. SEO oder SEA scheint somit geklärt zu sein oder ist es doch die Kombination aus beiden?

Synergie von SEO und SEA bringt größten Nutzen

Um als Unternehmen breit aufgestellt zu sein, sollten die Vorteile beider Strategien miteinander kombiniert werden. Denn ein User, der beispielsweise eine Werbeanzeige klickt, möchte auch eine hochwertige Seite vorfinden, die ihm die gewünschten Informationen liefert, kurze Ladezeiten hat, übersichtlich ist und vieles mehr – alles Punkte, die in den Bereich SEO fallen. Umgekehrt kann SEA wiederum möglichen Rankingverlusten entgegenwirken.

Zudem ist SEA gut geeignet, um die Wirksamkeit bestimmter Strategien und Keywords auf schnelle und effektive Art zu testen. Diese Daten lassen sich dann auch auf SEO übertragen und anwenden.

Für die optimale Strategie und den größten Nutzen für ein Unternehmen sollten SEO und SEA also Hand in Hand gehen und parallel eingesetzt werden. So steht dem Online-Erfolg einer Seite nichts mehr im Wege.

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Die Wichtigkeit von Title Tag und Meta Description

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Die richtige Formulierung des Title Tags

Die Wichtigkeit von Title Tag und Meta Description sind nicht zu unterschätzen wenn es um eine erfolgreiche SEO Strategie für Ihre Website geht. Das Title Tag ist der Seitentitel einer Webseite und wird – wie auch die zugehörige Meta Description – in den Suchmaschinenergebnissen aufgelistet. Dementsprechend spielt das Title Tag eine entscheidende Rolle und sollte niemals unterschätzt werden. Wird es aussagekräftig und informativ formuliert, führt es automatisch zu mehr Klicks als eine gehaltlose Überschrift, die sich nicht von der Masse abhebt.

Beschränkung auf 55 Zeichen

Bei der Formulierung eines Title Tags muss unbedingt beachtet werden, dass es Google auf maximal 55 Zeichen beschränkt. Alles, was darüber hinausgeht, wird nicht mehr angezeigt. Ein abgeschnittener Titel hat zwar keine direkten negativen Auswirkungen auf das Google Ranking, doch es kann dazu führen, dass weniger User auf die Seite klicken, weil sie den Sinn des Titels nicht erfassen können. Dazu kommt, dass das Title Tag im Anzeigefenster, in den Tabs und als Lesezeichen des Browsers angezeigt wird. Daher gilt: Seitentitel unbedingt auf 55 Zeichen beschränken und den Inhalt der Seite so prägnant wie möglich wiedergeben.Eine Domain nur zu ändern, weil sie nicht mehr gefällt, ist eher weniger zu empfehlen. Zumindest sollte man sich aller Risiken und des damit verbundenen Aufwands bewusst sein. Grundsätzlich ist eine Domainänderung ohne Rankingverlust jedoch immer möglich, wenn es richtig gemacht wird. Man muss aber damit rechnen, dass sich das Ranking innerhalb der ersten Wochen oder in manchen Fälle sogar Monaten nach dem Umzug deutlich verschlechtert, auch wenn alles korrekt umgesetzt wurde. Das liegt daran, dass Google die neue Webseite erst einmal crawlen muss und nicht sofort alles 1:1 übernimmt.

Keyword richtig platzieren

Der Titel ist das Aushängeschild und erster Eindruck einer Webseite. Der User sollte also sofort erkennen können, worum es geht. Neben einer kurzen und knackigen Formulierung ist auch die Platzierung des Haupt-Keywords wichtig, das möglichst an erster Stelle stehen sollte, um den User zum Klicken zu animieren.

Die optimale Meta Description

Die Meta Description ist der Beschreibungstext einer Website, der den Inhalt zusammenfassend beschreibt. Auch hier gilt wieder: so kurz und prägnant wie möglich halten, sodass der Leser sofort den Sinn erfassen kann. Ist das zentrale Keyword enthalten, wird es von Google automatisch fett markiert. Der Text kann maximal aus 160 Zeichen bestehen, um vollständig angezeigt zu werden, doch dies sollte man nicht immer bis zum letzten Zeichen ausreizen. Oft ist weniger mehr.

Entscheidend ist, auf die Suchintention des Users einzugehen und einen „Call-to-Action“ inkludieren, also eine Handlungsaufforderung, die den User dazu anregt, die Webseite zu besuchen.

Keyword Stuffing vermeiden

Obwohl Title Tag und Meta Description zwar keinen direkten Einfluss auf das Ranking einer Webseite haben, sind sie die entscheidenden Faktoren, um Traffic aus den organischen Suchergebnissen zu bekommen. Treffend und ansprechend formulierte Title Tags und Meta Descriptions haben einen positiven Einfluss auf die Click Through Rate (CTR), was sich indirekt wiederum positiv auf das Ranking auswirkt.

Fazit

Eine Meta Description sollte nicht dazu verwendet werden, krampfhaft möglichst viele Keywords unterzubringen. Dieses sogenannte Keyword Stuffing ist kontraproduktiv und wird von Google als Spam eingestuft. Meta Descriptions sollen einfach nur Snippets (kurze Zusammenfassungen) für den User sein und haben keinen direkten Einfluss mehr auf das Ranking einer Seite. Eine ansprechende Meta Description kann sich jedoch positiv auf die Click Through Rate (CTR) auswirken und somit indirekt das Ranking verbessern. Keywords spielen hier eine untergeordnete Rolle – es reicht, wenn das Main Keyword enthalten ist.

Domainwechsel

Domainwechsel – was ist zu beachten?

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Pros und Contras abwägen

Ein Domainwechsel kann in vielerlei Hinsicht Vorteile bringen. Doch ein Domainwechsel bedeutet auch eine gravierende Veränderung der Webseite und ist sowohl mit viel Aufwand als auch mit Risiko verbunden, weshalb das Pro und Contra gut abgewogen werden sollte, bevor man einen solchen Schritt unternimmt. Hier erhalten Sie eine detaillierte Anweisung, wie Sie Ihre Domain ohne Rankingverlust ändern können.

Wann ist ein Domainumzug sinnvoll und wann nicht?

Gründe, die für einen Domainwechsel sprechen, sind beispielsweise ein neuer Firmenname oder eine Expandierung auf internationale Ebene, sodass andere Länderdomains notwendig werden. In anderen Fällen kann es aber auch sein, dass die vorhandene Domain aufgrund einer Änderung oder Erweiterung des Produktangebots oder der Leistungen nicht mehr passend ist und zu sehr eingrenzt. Eine Aufnahme des neuen Produkts oder der neuen Leistung in die Domain ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit vorteilhaft.
Eine Domain nur zu ändern, weil sie nicht mehr gefällt, ist eher weniger zu empfehlen. Zumindest sollte man sich aller Risiken und des damit verbundenen Aufwands bewusst sein. Grundsätzlich ist ein Domainwechsel ohne Rankingverlust jedoch immer möglich, wenn es richtig gemacht wird. Man muss aber nach einem Domainwechsel damit rechnen, dass sich das Ranking innerhalb der ersten Wochen oder in manchen Fälle sogar Monaten nach dem Umzug deutlich verschlechtert, auch wenn alles korrekt umgesetzt wurde. Das liegt daran, dass Google die neue Webseite erst einmal crawlen muss und nicht sofort alles 1:1 übernimmt.

Technische Durchführung eines Domainwechsels

Der Umzug einer Domain birgt viele Risiken – wird er nicht sauber ausgeführt, kann er zu längerfristigen Rankingverlusten und viel zusätzlichem Aufwand führen. Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Planung und eine profunde, exakte Ausführung essentiell. Wie geht man nun am besten vor? Im Folgenden finden Sie eine schrittweise Anleitung für eine korrekte Umsetzung.

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Planungsphase und Vorbereitung

Da die Zeit nach dem Umzug mit Einbußen im Ranking verbunden ist, sollte der Domainwechsel im besten Fall zu einer Zeit stattfinden, in der der Traffic erfahrungsgemäß geringer ist und so der Rankingverlust am leichtesten verkraftet werden kann.

Falls Änderungen der Seite vorgenommen werden sollen, zum Beispiel an Design oder Aufbau, ist es besser, das schon einige Wochen vor dem Umzug durchzuführen, denn sonst besteht die Gefahr, dass Google die neue Domain als komplett neue Seite einstuft. Ebenfalls in der Vorbereitungsphase ist es sinnvoll, die User auf den Domainwechsel vorzubereiten und ihn auf der Webseite und den Inhalten anzukündigen.

Registrierung der neuen Domain

Die neue Domain sollte bereits etwa sechs Wochen vor dem tatsächlichen Umzug registriert und gelauncht werden. Werden dann die Inhalte der alten Seite übertragen, gibt es zwei Möglichkeiten, um Duplicate Content zu vermeiden: Entweder man sperrt die neue Seite per robots.txt (damit sie von Google noch nicht gecrawlt werden kann), oder man erstellt eine Verweisung per Canonical Tag. Canonicals haben den Vorteil, dass die Domain zwar schon indexier- und crawlbar ist, gleichzeitig aber noch auf die alte Seite verweisen und somit ebenfalls vor Duplicate Content schützen.

Weiterleitungsplan erstellen

Jede URL, also jede Unterseite und auch jedes Bild muss per 301-Redirect auf die neue Seite weitergeleitet werden. Hier ist es sehr wichtig, gründlich vorzugehen, denn wird eine URL übersehen, führen Klicks der User ins Leere.

Google Search Console konfigurieren

Google Search Console ist ein Analysetool von Google, mit der Webseiten bestätigt werden können. Fügen Sie dort beide Domains hinzu, sowohl die alte als auch die neue. Auch sollten die Properties beider Domains verifiziert werden, am besten jeweils alle vier URL-Versionen sprich:
http:
http:
http://www.
http://www.

Das hat den Vorteil, dass Sie umgehend informiert werden, wenn Fehler auftreten. Sobald die neue Domain online ist und alle 301-Weiterleitungen aktiviert und getestet wurden, können Sie Google davon in Kenntnis setzen, dass Ihre Website nun unter der neuen Domain zu finden ist und gecrawled werden kann. Löschen Sie nach dem Umzug jedoch nicht die alte Domain – es empfiehlt sich, sie mindestens ein halbes Jahr im Search Console Account zu lassen.

Backlinks prüfen und ändern

Auch wenn alle externen Links per 301-Redirect auf die neue Domain umgeleitet werden, ist es empfehlenswert, die Verlinkungen zu ändern, wo dies möglich ist, besonders wenn es sich um wichtige Backlinks handelt, zum Beispiel in Branchenbüchern.

Informieren der User

Nach Änderung einer Domain ist es auch wichtig, die User zu informieren, zum Beispiel über Newsletter, in Blogbeiträgen oder in den sozialen Medien. So lässt sich verhindern, dass Besucher der alten Domain nicht auf die neue Seite klicken, weil sie sie nicht kennen.

Google-Core-Algorithmus-Update

Google Core Algorithmus Update vom März 2019

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Update vom März 2019

Google's Core Algorithmus

Mehrmals pro Jahr gibt es einen Google Core Algorithmus was die Relevanz der Suchergebnisse für die User weiter verbessern soll. Während noch vor einigen Jahren die Aktualisierungen des Algorithmus von Menschen erstellt wurden, spielt heutzutage mehr und mehr die KI (Künstliche Intelligenz) eine Rolle.

Auswirkungen auf den Sichtbarkeitsindex

Die Veränderungen des Algorithmus bewirken in der Regel auch eine deutliche Veränderung des Sichtbarkeitsindex – manche Domains profitieren davon, andere wiederum sinken im Ranking.
Die als Medic-Update bekannte Aktualisierung vom August 2018 bewirkte beispielsweise, dass sogenannte YMYL-Seiten signifikant im Ranking abrutschten. Bei YMYL-Seiten (Your Money Your Life) geht es vor allem um Websites im Bereich Geld, Lifestyle und Gesundheit. Auch die erneute Aktualisierung vom März 2019 hatte eher negative Folgen für Seiten dieser Art. Es liegt also nahe, dass ähnliche Anpassungen durch Google vorgenommen wurden wie beim letzten Mal.

Wie groß war das Core Update vom März?

Google behauptet zwar, dass das aktuelle Update kein großes war (im Hinblick auf die Verbesserung der Suchergebnisse), doch aus der Perspektive der Webseitenbetreiber wird dies unterschiedlich wahrgenommen, denn so manche Domain traf es hart.

Wie schnell sind die Auswirkungen zu sehen? In der Regel dauert es wenige Tage, bis die Auswirkungen des Google Core Algorithmus Updates sichtbar werden, manchmal geschieht es aber auch schon innerhalb der ersten 24 Stunden.

Vorgehensweisen bei Rankingproblemen

Wie soll nun am besten vorgegangen werden, wenn die eigene Seite vom Google Core Algorithmus Update negativ beeinflusst wurde? Grundsätzlich lässt sich schwer feststellen, welche genauen Ziele Google mit dem letzten Update verfolgt. Hilfreich ist jedoch auf jeden Fall, die Google Quality Rater Guidelines zu lesen, um die Sichtweise von Google besser verstehen und nachvollziehen zu können. Ein entscheidender Punkt, um Verbesserungen im Ranking erzielen zu können, ist es auch, die Such-Intention der Besucher gut zu kennen – was genau sucht der User und was will er von mir?

Viele Webseiten konnten ein konstant gutes Ranking-Ergebnis während der letzten Jahre erzielen und beweisen somit, dass es trotz Veränderungen des Google Core Algorithmus Update immer möglich ist, ein Top-Ranking aufrechtzuerhalten.

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Die 10 wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2019

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Worauf es 2019 wirklich ankommt…

Hier erfahren Sie die 10 wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2019. Zur Bestimmung, wie relevant eine Webseite ist und welches Ranking sie in den Suchergebnissen für ein bestimmtes Keyword erzielt, wendet Google mehr als 200 verschiedene Kriterien an, die sogenannten Ranking-Faktoren. Doch welche dieser Faktoren ist am wichtigsten?

Grundsätzlich gilt: Google ist bestrebt, seinen Usern die bestmöglichen Ergebnisse bereitzustellen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass es auch bei der Suchmaschinenoptimierung in erster Linie um die positive Erfahrung für den User gehen sollte.

Ein bestimmtes Kriterium hervorzuheben, das am wichtigsten wäre, ist schwierig, denn viel mehr ist das Gesamtpaket entscheidend. Dennoch gibt es eine Reihe von Ranking-Faktoren, die zweifelsohne von großer Bedeutung sind. Hier sind sich Experten größtenteils einig. Im Folgenden eine Auflistung wichtiger Ranking-Faktoren, die für 2019 bestimmend sind.

Autor

SEOWAVES

Kategorie

SEO

Thema

Die 10 wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2019

1. Backlinks 

 

Backlinks sind externe Verlinkungen einer Webseite auf anderen Seiten im Internet. Wird eine Webseite oft verlinkt, ist das für Google ein Signal, dass die Seite beliebt und   hochwertig sein muss. Entscheidend ist hier aber nicht nur die Häufigkeit der Verlinkung, sondern auch deren Qualität.

Bietet eine Seite hochwertigen Content, wird sie ganz natürlich mit der Zeit mehr Backlinks bekommen. Vorsicht ist geboten bei Manipulation: Google erkennt schnell, wenn beim   Backlink-Aufbau getrickst wird und straft Webseiten ab, die Linktausch betreiben oder gar Verlinkungen kaufen. Nur das natürliche Linkbuilding führt langfristig zum Erfolg.

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2. Mobile First

Der „Mobile First“-Ansatz ist auch 2019 aktueller denn je. Es genügt schon lange nicht mehr, eine Website nur für Desktop-Computer zu entwickeln. Da die meisten User mittlerweile mit Smartphone oder Tablet im Internet surfen, haben mobile Endgeräte      Priorität. Jede Seite, die gut ranken will, braucht ein Responsive Webdesign – ein flexibles Layout, das sich dem jeweiligen Endgerät automatisch anpasst.

3. Voice Search

Sprachbasierte Texteingaben machen derzeit etwa 20% aller Suchanfragen bei Google aus. Anstatt mühsam einzutippen, spricht man einfach ins Handy und erhält automatisch passende Suchergebnisse. Experten schätzen, dass der Anteil bis 2020 sogar bis auf 50% steigen könnte. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das, dass Inhalte für die Spracheingabe optimiert werden müssen. Anders als bei der Texteingabe werden bei der Voice Search meist ganze Sätze oder Fragen eingegeben, wodurch sogenannte Longtail – Keywords häufiger werden. Daher empfiehlt es sich, beispielsweise W-Fragen im Text einzubauen und in Überschriften zu verwenden.

4. Ladegeschwindigkeit

Eine Webseite, die nur langsam lädt, ist für User meist frustrierend und viele springen frühzeitig ab. Die Ladegeschwindigkeit ist daher enorm wichtig geworden – nicht nur, um die User – Experience zu verbessern, sondern auch für den Google Crawler, der die Seite prüft.

5. Suchintention der User beachten

User haben unterschiedliche Absichten, wenn sie etwas in Google eingeben. Manche möchten direkt etwas kaufen, andere wiederum suchen nur nach bestimmten Informationen über ein Thema oder gar gezielt nach einer bestimmten Webseite.

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte man daher eine gezielte Analyse der Suchintention durch eine gründliche Keyword-Recherche durchführen, um die Inhalte dementsprechend anzupassen und dem User genau das bieten, wonach er sucht.

6. SERP-Snippet-Optimierung

Die Suchergebnisseite von Google, genannt SERP (für Search Engine Result Page) hat sich im Lauf der letzten Jahre sehr verändert – daher ist es entscheidend die 10 wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2019 zu kennen. Ein sehr nützliches Feature sind beispielsweise die sogenannten Snippets, die in vielen verschiedenen Formaten erscheinen können. Gibt man zum Beispiel „Umrechnung Inch Zentimeter“ in der Suche ein, erscheint sofort ein Fenster mit einem automatischen Umrechnungstool, wo man die gewünschten Werte eingeben kann. Des Weiteren gibt es die Position 0 – hier erscheinen Auszüge einer Webseite in einer ganz oben erscheinenden Anzeige. Der User erhält somit sofort seine gesuchten Informationen, ohne überhaupt eine Seite geöffnet zu haben.

Ein Basic-Snippet für eine Webseite, wie sie in den Suchergebnissen erscheint, besteht aus Seitentitel, URL und Meta-Description. Letzteres wird von Usern am meisten wahrgenommen und sollte kurze, kompakte und relevante Infos enthalten, die das Interesse wecken und den User dazu bringen, auf die Seite zu klicken. Wird ein Google Snippet oft geklickt, verbessert sich auch das Ranking der Website.

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7. Klar definierte Seitenstruktur

Die Struktur einer Webseite sollte benutzerfreundlich und zweckmäßig gestaltet werden. Das heißt es braucht eine gute Übersichtlichkeit und eine einfache Navigation. Der User sollte möglichst schnell und unkompliziert seine gesuchten Informationen finden. Eine unübersichtliche Seite hingegen führt dazu, dass User vorzeitig abspringen, was die Bounce – Rate erhöht und das Ranking verschlechtert.

In Zeiten der künstlichen Intelligenz (KI) im Ranking-Algorithmus ist die Seitenstruktur wichtiger denn je geworden.

8. Internes Linkbuilding 

 

Eine interne Verlinkung navigiert den User von einer Seite zur nächsten, ohne die Webseite zu verlassen. Eine intelligente Linkstruktur hat dabei positive Auswirkungen auf das Ranking. Zu beachten ist hier vor allem, dass keine Seite mehr als drei Sprünge von einer anderen Seite entfernt liegt. Wichtig ist auch, nur wirklich nützliche, relevante Links zu setzen und die Webseite nicht künstlich mit ähnlichen Seiten aufzublähen.

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9. User Experience (UX)

Die User Experience, kurz UX, ist die Gesamterfahrung einer Webseite für den User. Eine benutzerfreundliche Seite bewirkt, dass User länger auf der Seite verweilen und auch gerne wieder zurückkommen, was wiederum Auswirkungen auf die Bewertung der Seite durch Suchmaschinen hat und das Ranking verbessert. Für SEO ist es daher essentiell, eine genaue Analyse durchzuführen, um herauszufinden, wo die Nutzererfahrung noch verbessert werden kann.

10. Strukurierte Daten und Schema.org

Hier geht es darum, Seiteninhalte zu klassifizieren, damit Google den Inhalt einer Webseite besser verstehen und erfassen kann. Klassische Beispiele dafür sind Kochrezepte und Zutatenlisten, Termine, Events, Preise und ähnliche Informationen. Aus diesen Angaben erstellt sich Google sogenannte Rich Results, also Schlüsselinformationen, die auf der Ergebnisseite präsentiert werden. Zum einheitlichen Strukturieren von Website-Daten verwenden Google, Yahoo, Microsoft und Yandex die Initiative schema.org.

Google stellt außerdem ein Testtool für strukturierte Daten zur Verfügung, mit dem überprüft werden kann, ob die Daten einer Webseite korrekt erfasst werden können oder ob Fehler auftreten.

Seo-Monitoring-Controlling

Überwachung und Kontrolle mittels SEO-Kennzahlen (KPI)

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SEO Kennzahlen

SEO Controlling und Monitoring

Ein ganz zentraler Punkt jeder erfolgreichen SEO-Strategie ist das Controlling. Denn auch nach Umsetzung aller SEO-Maßnahmen ist es entscheidend, dass der Erfolg weiterhin konstant überwacht wird. Seowaves führt beispielsweise Keyword-Reports und OnPage-Analysen durch und ermittelt sogenannte Key Performance Indicators (KPIs) – Leistungskennzahlen, mit denen die Performance einer Webseite analysiert werden kann. Mit diesen wertvollen Daten erhält man einen guten Überblick, was sich verändert und kann gezielte Anpassungen vornehmen und weitere Optimierungspotenziale ermitteln. Seowaves ist dadurch imstande, das Maximum für Ihre Seite herauszuholen und bringt Sie einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu Ihrem wirtschaftlichen Erfolg!

Erfolg messen

Wie misst man den Erfolg von SEO-Maßnahmen und welche Kennzahlen sind wichtig?

Es gibt eine Vielzahl von SEO-KPIs, die für die Erfolgsmessung herangezogen werden können. Sehr wesentlich ist beispielsweise die Klickrate (Click-Through-Rate oder CTR), die sich mit Google Analytics messen lässt. Sie wird aus der Anzahl der Klicks im Verhältnis zu den Impressionen berechnet. Angenommen, eine Webseite (Title und Meta-Description) wird 100 Mal in den Suchergebnissen angezeigt und davon 15 Mal angeklickt, ergibt sich eine CTR von 15%.

Ebenfalls ersichtlich ist, welche Unterseiten am häufigsten angeklickt werden. In Kombination mit der Bounce-Rate (Absprungrate) und Verweildauer lassen sich hier nützliche Erkenntnisse gewinnen. Meistens springen User ab, wenn sie die Informationen nicht finden, nach denen sie gesucht haben, oder auch wenn die Ladezeiten zu lang sind oder die Seite zu unübersichtlich ist. Ähnliches gibt auch die Conversion Rate wieder, die aussagt, wie viele Besucher bestimmte Handlungen auf der Website ausführen, wie etwa ein Produktkauf oder die Anmeldung zu einem Newsletter. Ist die Conversion-Rate niedrig, muss die Seite gezielter auf die Suchintention der Besucher ausgerichtet oder zum Beispiel die Meta-Description anders formuliert werden.

OnPage-und-OffPage-Optimierung

OnPage und OffPage Optimierung für Ihre Website

By | SEO | One Comment

OnPage-Optimierung

SEO teilt sich in zwei unterschiedliche Bereiche, die OnPage und OffPage Optimierung. OnPage betrifft dabei Maßnahmen, die direkt an der Seite vorgenommen werden, also vor allem Inhalte, Meta-Description, Struktur sowie technische Aspekte. Das Ziel ist eine optimale Performance der Webseite, eine klare, übersichtliche Struktur und ein einzigartiger Content, der auf zuvor festgelegte Keywords hin optimiert ist und dem Leser genau das bietet, wonach er gesucht hat.

OffPage-Optimierung durch Backlinks

OffPage bedeutet, dass Schritte nicht direkt auf der Seite, sondern extern gesetzt werden. Es ist nämlich so, dass Websites von Google als höherwertig eingestuft werden, wenn sie auf anderen Internetseiten verlinkt sind. Denn eine Seite, die viele solcher Verlinkungen (auch Backlinks genannt) aufweist, ist gewöhnlich sehr populär und hat einen guten Ruf. Bei der OffPage-Optimierung wird also in erster Linie versucht, neue Backlinks zu generieren. Um zu verhindern, dass man dabei nicht von Google wegen Manipulation abgestraft wird, ist der einzige Weg, ein seriöses Linkbuilding zu betreiben der, dass man auf ganz natürliche Art Links platziert, wie zum Beispiel in Foren, Blogs oder Social Bookmarks. Hier geht es vor allem darum, echte Kontakte zu anderen Webmastern oder einflussreichen Personen in den sozialen Medien herzustellen und sie um eine Verlinkung Ihrer Seite zu bitten. Hingegen verstößt ein Linktausch oder gar Linkkauf gegen die Richtlinien und die Folgen reichen bis zu einer vollständigen Entfernung der Webseite aus dem Index der Suchmaschinen.

Für den Erfolg Ihrer Website ist die OnPage und OffPage Optimierung von gleich wichtiger Bedeutung! Die Basis für eine gutes Ranking auf Google macht immer die OnPage Optimierung. Sobald der Page Speed im grünen Bereich ist, definiert man die Keywords im Text und macht interne Verlinkungen auf der eigenen Website. Hierzu empfehlen wir auch unseren Beitrag über die 10 wichtigsten Google Ranking Faktoren für 2019. Dann erst erfolgt die OffPage Optimierung mit Hilfe von Backlinks und hochqualitativem Traffic.

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